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Pony - Probleme beim Galoppieren


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bonnybanny
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 09:59:01    Titel: Pony - Probleme beim Galoppieren Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin neu hier und keine Reiterin, sondern meine Tochter Wink

Sie hat seit knapp 2 Monaten ein eigenes Pony (6 Jahre, Reitpony-Lewitzer-Mix, 1,40). Meine Tochter wird jetzt 8 und reitet seit 1 1/2 Jahren und sehr ehrgeizig.

Jetzt zum Problem:

Fred ist wirklich ein liebes Pony, gibt artig die Hufe, kuschelt ganz gern herum. Als wir ihn gekauft haben, war alles supi beim Reiten. Er ging mit ihr brav alle 3 Gangarten, auch der Galopp klappte super. Sie war glücklich. Nun hat er seit ca. einem Monat angefangen, den Galopp nicht zu mögen, er zeigt Unarten wie Buckeln und Abwerfen. Sie ist jetzt schon ein paar Mal ziemlich derb gestürzt, setzt sich aber immer wieder drauf, aber ich bekomme es langsam mit der Angst zu tun.

Sie hat eigentlich fast täglich mit ihm Unterricht bei ihrem Reitlehrer. Fred steht im Stall, wo sie zuletzt geritten ist, von daher ist es eigentlich optimal. Er ist gesund, der Tierarzt hat ihn untersucht und im Stall ist auch eine Heilpraktikerin, die sich ihn angesehen hat. Also daran liegt es nicht.

Alle meinen, dass es Ungehorsam und Bequemlichkeit ist, die sich so langsam eingeschlichen hat. Reitet ihn ein 12jähriges Mädchen (sie springt schon L) macht er diese Buckelei nicht. Er hat es einmal probiert und auch geschafft, dann nicht mehr. Nimmt man die Gerte, dreht er völlig durch, außer bei der 12jährigen. Sie legt sie nur auf die Knie und es geht. Angst hat er aber nicht vor der Gerte, wenn er geputzt wird und wir streicheln ihn damit (wurde uns empfohlen), ist er ganz ruhig und es interessiert ihn gar nicht.

Selbst an der Longe buckelt er jetzt bei meiner Tochter im Galopp und geht nur sehr schwer rein und dann eben diese Abwürfe.

Frage an die erfahrenen Reiter: Wie können wir ihn dazu bringen, dass er meine Tochter nicht mehr abwirft? Wäre es sinnvoller, ihn ab und an nicht in den Galopp zu bringen und nur Schritt und Trab? Oder ihn jeden Tag von einem "schwereren" Kind reiten lassen, dass ihn auch galoppieren kann und die Unart bändigen kann?
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Checkmate
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Anmeldungsdatum: 20.05.2011
Beiträge: 69
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 10:46:30    Titel: Antworten mit Zitat

Also mein erster Rat wäre Tierarzt gewesen aber da er dass nur bei ihr macht, scheint es tatsächlich an ihr zu liegen.

Wie sieht es denn sonst im Umgang mit ihr aus, hat er respekt vor ihr?
Kann Sie ihn alleine Händeln?

Ich würde jetzt nämlich auf ein Dominazt-problem tippen. Ich bin früher selbst auf einem Pony geritten und da musste man sich auch jeden Tag von neuem Durchsetzten. Ich denke er denkt: Ach, bei DER kann ich´s ja machen.

Auf jeden Fall mal ein paar gehorsamkeitsübungen machen...Sonst bitte noch mehr Infos!

LG

Checkmate
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Die Kunst des Reitens liegt darin, sein Pferd so zu motivieren, dass es glaubt, dass es das was es macht tatsächlich selber will.
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bonnybanny
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 10:59:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, sie kann ihn allein händeln. Also Halfter anlegen in der Box, ihn zum Putzplatz führen, anbinden, putzen, Hufe auskratzen. Dabei sucht er aber auch immer ihre Nähe, also knubbelt an ihr herum und ist sehr neugierig. Das Satteln und Trensen muss ich machen, da sie einfach noch nicht die Kraft hat und die Größe.

Wie gesagt, in der ersten Zeit ging es super mit dem Galopp und jetzt sieht es nach Null-Bock-Haltung aus. Bei der 12jährigen fängt er auch erst an im Galopp sich zu wehren, aber wenn sie dran bleibt, dann geht er ein paar Runden und er springt auch super E-Höhen mit ihr.

Ich denke einfach, dass er merkt, dass er es bei meiner Tochter machen kann. Sie ist halt noch sehr leicht (25 kg) und hat die Kraft in den Beinen nicht. Und wenn er sie abgeworfen hat, dann bleibt er sofort stehen, Kopf nach unten und geht zu ihr hin und puschelt ihr am Kopf herum Rolling Eyes Ihr Reitlehrer setzt sie gleich wieder drauf und nimmt sie dann an die Longe im Galopp und auch da hat er es jetzt schon gemacht. Es sieht einfach so aus, als wenn er keine Lust hat.

Was für Gehorsamkeitsübungen würdest/würdet ihr empfehlen?
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Checkmate
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Anmeldungsdatum: 20.05.2011
Beiträge: 69
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 11:08:13    Titel: Antworten mit Zitat

Also was damals bei meinem Pony geholfen hat ist, Sie hat mich abgeworfen, ich habe mir eine longe und eine gerte geschnappt, die steigbügel hochgemacht und Sie rennen lassen bis Sie müde war. Dann habe ich mich wieder draufgesetzt und bin wieder angalloppiert, da hat dann alles super geklappt. von da an hatte ich kaum noch probleme.

Was deine Tochter machen kann ist Ihn Rückwärtsgehen lassen wenn er muckt, wenn er steigt hilft ein kleiner schneller aber nicht fester klapps zwischen die Ohren, damit habe ich das steigen meinem Traber ausgetrieben.

Anschreien hilft beim buckeln manchmal auch sehr gut. Rolling Eyes

Scheuert er seinen Kopf an Ihr wenn Sie ihn putzt?
Wenn ja, dann sollte Sie das unterbinden, denn ein Pferd kratzt und schubert sich immer am rangniederen. Dazu zählt jedoch nicht dieses beknabbern, dass ist reine Zärtklichkeit und normales sozialverhalten.


Passiert dieses Buckeln nur in der Halle oder am Platz?
Geht ihr oft ins gleäande oder kennt er nur den platz und die Halle?
Vielleicht ist es im Gelände besser, da er dort viel mehr "zu sehen hat".

LG
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bonnybanny
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 11:19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Den Kopf scheuert er sich gern an ihr und auch an mir, nach dem Reiten. Sie gibt ihm dann immer einen Schlag gegen die Brust oder stößt den Kopf weg. Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass er sie als Spielkamerad sieht. Er hat wohl vorher auch einem Mädchen gehört, dass ihn nicht mehr geritten hat und der Opa hat ihn dann verkauft. Wahrscheinlich ist er auch tägliche Arbeit nicht gewohnt und bockt deshalb herum. Das zeigt sich manchmal auch, dass er vor der Hallentür stehen bleibt.

Im Gelände waren wir mit ihm noch nicht auf Grund des Wetters. Sie hat ihn ja erst seit Mitte November. Also bisher nur Halle.

Was auch auffällig ist, dass er schon dreimal von der Koppel ausgebüchst ist. Er nimmt Anlauf und springt über die Bänder. Er scheint noch keinen Schlag bekommen zu haben. Von daher steht er erstmal nur in der Box und wird halt täglich bewegt. Wir müssen unbedingt eine Koppel für ihn höher einzäunen und warten, dass er vor dem Strom vielleicht Respekt bekommt. Rolling Eyes

Vielleicht sollten wir ihn vorher mehr ablongieren? Aber dann hab ich Angst, dass er noch bockiger wird, wenn er hinterher geritten wird.
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Checkmate
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Anmeldungsdatum: 20.05.2011
Beiträge: 69
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 11:23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke ihn vorher zu longieren würde auch viel bringen. oder vielleicht habt ihr die möglichkeit ihn in der halle oder auf dem platz frei laufen zu lassen. So kann er sich ausbuckeln und rennen (denn das buckelt bei pferden dient denen wie uns das strecken der muskeln.) vielleicht fehlt ihm das einfach und er muss es dann beim reiten rauslassen, wenn er sonst keine andere möglichkeit hat.

Versucht es doch einmal mit dem freirennen. Ihr könnt ihn ja auch frei springen lassen.Wenn er erst sechs ist, ist er natürlich auch noch sehr jung.

LG
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Duffin
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Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 136
Wohnort: irgendwo am Niederrhein

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 13:41:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bonnybanny,

ich denke das Pony ist nicht ausgelastet. Dadurch, dass er nicht auf die Weide kommt staut sich bei ihm Energie auf, die er rauslassen muss.
Und das tut er eben beim Galoppieren.

Ich könnte meine Pferde auch nicht reiten, wenn Sie den ganzen Tag nur im Stall stehen würden und keine Wiese hätten.

Mein Tipp, das Pony muss auf die Wiese, damit er sich austoben kann und auch Kontakt zu anderen Pferden hat.
Reine Boxenhaltung, ohne Weidegang ist keinesfalls artgerecht und das kann sogar zu Krankheiten und zu Stalluntugenden (Koppen, Weben etc.) führen.


LG Duffin
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bonnybanny
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 14:11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Mich stört es ja auch, dass er nicht auf die Koppel kann. Aber leider geht das keine 5 Minuten gut und er springt drüber und haut ab. Momentan kommen die Pferde auch kaum raus. Die Koppeln sind total vermatscht. Ein Pferd ist letzte Woche ganz schön gestürzt und ist nun verletzt.

Wir sind ja auch deshalb jeden Tag da und bewegen ihn. Es wird schon so sein, dass er wahrscheinlich nicht ausgelastet ist. Aber weshalb lässt er sich auch so schwer in den Galopp bringen, wenn er doch schon rennen dürfte/könnte. Er schlägt dann ein paar Mal den Kopf hin und her und will einfach nicht. Und wenn man dann nicht locker lässt, dann buckelt er eben oder eben bei dem älteren Mädchen nicht mehr.
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Aeonium
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Anmeldungsdatum: 21.10.2005
Beiträge: 791

BeitragVerfasst am: 12.01.2012 18:49:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wie wäre es denn, wenn deine Tochter versucht,die Hilfen zum Angaloppieren nicht so stark zu dosieren. Buckeln und Losstürmen ergeben ich auch, wenn das Pferd mit Hilfen überfallen wird.
Außerdem muss deine Tochter zunächst überprüfen, ob sie überhaupt die richtigen Hilfen gibt. Hier wäre etwas Theorie sinnvoll: 1.Pferd muss an den Hilfen stehen, 2.zum aufmerksam machen eine halbe Parade geben (Ausführung: treibende Schenkel, treibendes Gewicht, durchhaltender Zügel einen Takt lang), anschließend 3.die Hilfen zum Angaloppieren: Pferd in leichte Innenstellung = inneres Auge schimmert durch leichtes Verkürzen des inneren Zügels, innerer Schenkel treibt am Gurt, der äußere Schenkel liegt eine Handbreit zurück, nun schiebt die innere Hüfte den ersten Galoppsprung durch leichtes, unsichtbares Vorgehen an wobei die innere Hand nachgibt. Nach dem ersten Sprung werden die Schenkel in Normalstellung gebracht, da wird nicht geschoben, Sattel gewischt oder sonst eine Unart ausgeübt.
Kommt kein ersten Sprung von vorn mit etwas stärkeren Hilfen. Bei nächsten Misserfolg kommt zusammen mit der Hüfte und dem treibenden Schenkel die Gerte zum Einsatz.
Kommt der Sprung, droht das Pferd aber wieder auszufallen, wird der äußere Schenkel nochmals zurückgenommen.
Kennt deine Tochter den beschriebenen Ablauf so noch nicht, sollte sie erst Trockenübungen auf einem Hocker machen, bis der Ablauf der Hilfen ohne den Kopf automatisch = unbewusst über den Körper verläuft.
Wichtig ist das Auslösen des ersten Sprunges mit Hilfe der Hüfte. Nur nicht zulassen, dass das Pferd loslegt, wenn der äußere Schenkel zurückgenommen wird = Fehler.
Gruß
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Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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Duffin
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Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 136
Wohnort: irgendwo am Niederrhein

BeitragVerfasst am: 13.01.2012 00:15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bonnybanny,

Du hast zwar geschrieben, dass Du das Pony hast untersuchen lassen und dass er keine Schmerzen hat.
Aber wurde denn auch geprüft, ob der Sattel richtig passt?
Du schreibst vorher hat er einem Mädchen gehört, die ihn nicht mehr geritten hat. Das Pony ist ja noch recht jung und wenn er längere Zeit nicht geritten wurde, kann es durchaus sein, dass sich die Rückenmuskulatur verändert und der Sattel dann nicht mehr richtig passt.

Bei Deiner Tochter buckelt er wahrscheinlich weil Sie leichter ist, bei dem gößeren Mädchen strengt ihn das natürlich mehr an und deswegen läßt er es da eher sein.

Was macht er denn wenn das ältere Mädchen ihn zuerst reitet und Deine Tochter sich danach draufsetzt?
_________________
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bonnybanny
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13.01.2012 11:07:05    Titel: Antworten mit Zitat

Der Sattler war erst letzte Woche im Stall und hat noch mal geschaut. Wir haben den Sattel auch von ihm. Also das können wir auch ausschließen.

Die Version erst das ältere Kind drauf und dann meine Tochter hatten wir noch nicht. Wir haben sie immer erst drauf gesetzt, wenn er bei meiner Tochter anfing zu bocken. Wir können es ja mal anders herum probieren.

Gestern haben wir ihn vorher ablongiert. Beim Galopp war er sehr wild, so dass sich meine Tochter nicht mehr getraut hat, ihn zu galoppieren, sondern nur Schritt und Trab. Leider war das ältere Mädchen gestern nicht da.

Er hat auch versucht, sich wieder an ihr zu schubbeln, was wir dann konsequent unterbunden haben. Am Wochenende werden wir mit ihm Gehorsamsübungen machen.
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Talja10
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Anmeldungsdatum: 07.02.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07.02.2012 01:16:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bonnybanny
die Tips mit dem vorher ablongieren sind gut aber ich würde nicht das 12 jährige Mädchen vorher drauf setzen da das problem nicht mit ihr zusammen hängt.
Ausserdem könnte es passieren das wenn ihr ihn erst ablongiert dann von dem Mädchen reiten lasst und dann noch deine Tochter drauf das es ihn überfordert und auch überanstrengt und er wird dann nur zickiger.Ich würd euch raten mit dem Kleinen auch mal nur übungen vom Boden aus zu machen wo er seinen Kopf anstrengen muss damit er mehr ausgelasstet wird,Ponys sind meist sehr schlau und wollen nicht nur jeden Tag eintönig in allen drei Grundgangarten bewegt werden sie wollen abwechslung.Da ihr einen Reitlehrer habt fragt ihn doch mal wenn es ein guter ist dann weis er auch wie man schöne Übungen einsetzen kann um das Pony auch geistig bei laune zu halten.Wenn er gerne Springt lasst ihn auch mal Freispringen(wenn in der Halle nicht erlaubt) dann Notfalls auch an der Longe und danach lasst ihn in ruhe nicht mehr reiten.Macht euch einen Wochenplan wo jeden Tag was anderes dran kommt,weil man muss nicht jeden Tag reiten um das Pferd/Pony zu bewegen,Abwechslung ist wichtig.
Ich spreche aus erfahrung habe selber ein sehr schlaues Pony,wenn ich ihn nicht auch geistig fordere dann denkt er sich selber Sachen aus und macht nur blödsinn wie Koppelzäune abbauen und so weiter.
Liebe Grüße
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