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fidelix1 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 03.06.2004 Beiträge: 31
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Verfasst am: 28.09.2004 14:47:25 Titel: KOTWASSER |
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Hallo alle zusammen,
doch kein Durchfall mein erster Beitrag vom 14.06.04.
nach langen Untersuchungen usw. hat jetzt endlich ein Tierarzt festgestellt, daß mein Pferd unter der Krankheit "KOTWASSER" leidet habe bis jetzt noch nichts davon gehört.Die Symptome: er spritzt ob er läuft oder steht Kotwasser und normales abäpfeln liegt nicht drin. Jetzt über den Sommer war es zwar etwas besser, aber der Winter kommt und da wird es anscheinend wieder schlimmer.
Wer kann mir mit Erfahrungen weiterhelfen, die Diagnose steht zwar fest aber die Behandlung gestaltet sich schwierig.
Bisher habe ich Kanne ferment-getreide zugefüttert aber kein anhaltender Erfolg. Er wurde auch nochmals akkupunktiert kein Erfolg
Gruß fidelix
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gast Gast
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Verfasst am: 30.09.2004 13:26:49 Titel: |
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wichtig wäre zu wissen, was das kotwasser auslöst?
ist es evtl. eine allergie?
ich würde mit dem problem einen tierheilpraktiker kommen lassen.
viele grüße
bettina
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fidelix1 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 03.06.2004 Beiträge: 31
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Verfasst am: 04.10.2004 06:52:08 Titel: |
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| gast hat folgendes geschrieben:: | wichtig wäre zu wissen, was das kotwasser auslöst?
ist es evtl. eine allergie?
ich würde mit dem problem einen tierheilpraktiker kommen lassen.
viele grüße
bettina |
Hallo Bettina,
leider weiß man nicht was das Kotwasser auslöst. Ich habe eine Tierheipraktikerin aber auch Sie ist leider in diesem Fall ratlos weil jede Therapie bis jetzt erfolglos war.
Gruß, Fidelix
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Gast
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Verfasst am: 04.10.2004 10:23:13 Titel: |
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hallo fidelix,
ich würde zuerst austesten, ob eine allergie besteht. diese dann behandeln und danach den darm aufbauen( Brottrunk, Fermentgetreide). evtl. steckt auch ein pilz dahinter.
lg
bettina
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fidelix1 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 03.06.2004 Beiträge: 31
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Verfasst am: 04.10.2004 11:01:50 Titel: |
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| Anonymous hat folgendes geschrieben:: | hallo fidelix,
ich würde zuerst austesten, ob eine allergie besteht. diese dann behandeln und danach den darm aufbauen( Brottrunk, Fermentgetreide). evtl. steckt auch ein pilz dahinter.
lg
bettina |
Hallo Bettina,
danke einen Allergietest habe ich noch nicht machen lassen werde mich aber gleich mit meinem Tiertarzt in Verbindung setzten. Ansonsten habe ich unabhängig bei zwei verschiedenen Tierärzten das Blut den Kot und eine Darmuntersuchung machen lassen, bei beiden kein Ergenbnis kein Pilz das Blut in Ordnung, die Zähne habe ich richten lassen Stroh und Heu wurde abgeschickt und im Labor untersucht, konnte aber auch nichts festgestellt werden. Vielleicht habe ich "Glück" und es kommt beim Allergietest etwas heraus, damit wir irgendwie mal einen Anhaltspunkt haben.
Gruß Fidelix
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Britta Rotter Pferdephysiotherapie


Anmeldungsdatum: 11.09.2003 Beiträge: 846 Wohnort: Bad Tölz
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Verfasst am: 04.10.2004 20:02:44 Titel: |
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Hallo Fidelix,
ich hätte noch eine Idee, die ich aber selber für nicht sehr wahrscheinlich halte. Es könnte eine Gelenkproblem der LWS bestehen, das die Nervenwurzel an der Austrittsstelle reizt. Hier treten nämlich auch vegetative Nerven aus, die den Dickdarm versorgen. Die verschiedenen Nerven einer Nervenwurzel können sich gegenseitig beinflussen.
Aber dann sollte dein Pferd auch Symptome in der LWS aufweisen, z.B. Rückenschmerzen, schlechte Biegsamkeit, Unregelmäßigkeit der Hinterhand...
Erzähl doch mal, ob es da was gibt!
Liebe Grüße,
Britta
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fidelix1 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 03.06.2004 Beiträge: 31
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Verfasst am: 05.10.2004 07:18:06 Titel: |
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| Britta Rotter hat folgendes geschrieben:: | Hallo Fidelix,
ich hätte noch eine Idee, die ich aber selber für nicht sehr wahrscheinlich halte. Es könnte eine Gelenkproblem der LWS bestehen, das die Nervenwurzel an der Austrittsstelle reizt. Hier treten nämlich auch vegetative Nerven aus, die den Dickdarm versorgen. Die verschiedenen Nerven einer Nervenwurzel können sich gegenseitig beinflussen.
Aber dann sollte dein Pferd auch Symptome in der LWS aufweisen, z.B. Rückenschmerzen, schlechte Biegsamkeit, Unregelmäßigkeit der Hinterhand...
Erzähl doch mal, ob es da was gibt!
Liebe Grüße,
Britta |
Hallo Britta,
ja Du könnest Recht haben. Er hatte eine Fraktur im rechten Sprunggelenk und wurde vor vier Jahren operiert. Seit dem hat er ziemliche Probleme mit dem Rücken läßt sich beim Dressurreiten nur schlecht biegen enge Wendungen versuche ich zu vermeiden auch geht er hinten "Hahnentrittig" ich weiß nicht ob Du diesen Ausdruck kennst. Im Gelände steig ich ab wenn es steiler den Berg runter geht weil er dann den rechten Fuß nach außen wegdreht. Diese Möglichkeit wurde aber bis jetzt noch nicht in Betracht gezogen obwohl mein Tierarzt diesen Problem kennt ich werde Ihn jetzt darauf ansprechen oder sollte ich lieber einen Physiotherapeuten hinzu ziehen.
Leider habe ich daran noch nicht gedacht.
Liebe Grüße Fidelix
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Britta Rotter Pferdephysiotherapie


Anmeldungsdatum: 11.09.2003 Beiträge: 846 Wohnort: Bad Tölz
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Verfasst am: 06.10.2004 13:32:57 Titel: |
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Hallo Fidelix,
das hört sich sehr passend an, die beschriebenen Probleme würde ich auf jeden Fall von einem Physiotherapeuten behandeln lassen. Über diesen Weg siehst du dann auch, ob sich mit dem Kotwasser wirklich was bessert.
Das Tierärzte diesen Zusammenhang oft nicht kennen darf man nicht übelnehmen, da sowas in ihrem breiten Studienumfang normal nicht enthalten ist. Übrigends auch nicht unbedingt bei jedem Physio, wir hatten einfach Glück mit einem Dozenten, der das Gebiet vertieft hat.
Ich würde einfach einen Physio ganz normal behandeln lassen, dann sollte die eventuelle Nervenreizung abnehmen.
Falls du niemanden weißt, schau einfach mal in mein Therapeutenverzeichnis, wer in deiner Nähe ist.
Viel Glück,
Britta
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fidelix1 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 03.06.2004 Beiträge: 31
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Verfasst am: 06.10.2004 15:39:37 Titel: |
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| Britta Rotter hat folgendes geschrieben:: | Hallo Fidelix,
das hört sich sehr passend an, die beschriebenen Probleme würde ich auf jeden Fall von einem Physiotherapeuten behandeln lassen. Über diesen Weg siehst du dann auch, ob sich mit dem Kotwasser wirklich was bessert.
Das Tierärzte diesen Zusammenhang oft nicht kennen darf man nicht übelnehmen, da sowas in ihrem breiten Studienumfang normal nicht enthalten ist. Übrigends auch nicht unbedingt bei jedem Physio, wir hatten einfach Glück mit einem Dozenten, der das Gebiet vertieft hat.
Ich würde einfach einen Physio ganz normal behandeln lassen, dann sollte die eventuelle Nervenreizung abnehmen.
Falls du niemanden weißt, schau einfach mal in mein Therapeutenverzeichnis, wer in deiner Nähe ist.
Viel Glück,
Britta |
Hallo Britta,
danke für Deine Hilfe werde mich gleich darum kümmern es ist jetzt mal ein Lichtblick für mein Pferd melde mich ob wir Erfolg hatten.
Gruß Fidelix
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Ansab Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 09.10.2004 Beiträge: 9 Wohnort: Maria Lanzendorf /NÖ
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Verfasst am: 09.10.2004 12:52:36 Titel: Mein Pferd hatte auch dieses Problem! |
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Hi Fidelix!
Mein Wallach hatte auch dieses Problem und zwar meistens dann, wenn er hohem Stress ausgesetzt war. (Turnier, neue Lektionen, usw.) Außerdem hab ich herausgefunden, dass es bei ihm schlimmer ist nachdem er Äpfel oder Birnen gefressen hat. Ganz weg hab ich es nicht gekriegt, aber wenn der Stress sehr gering ist, geht´s ihm ganz gut. Hoffe meine Antwort hilft ein bißchen, ich weiß wie hilflos man ist, wenn keiner eine richtig passende Antwort weiß !
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fidelix1 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 03.06.2004 Beiträge: 31
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Verfasst am: 11.10.2004 07:10:11 Titel: Re: Mein Pferd hatte auch dieses Problem! |
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| Ansab hat folgendes geschrieben:: | Hi Fidelix!
Mein Wallach hatte auch dieses Problem und zwar meistens dann, wenn er hohem Stress ausgesetzt war. (Turnier, neue Lektionen, usw.) Außerdem hab ich herausgefunden, dass es bei ihm schlimmer ist nachdem er Äpfel oder Birnen gefressen hat. Ganz weg hab ich es nicht gekriegt, aber wenn der Stress sehr gering ist, geht´s ihm ganz gut. Hoffe meine Antwort hilft ein bißchen, ich weiß wie hilflos man ist, wenn keiner eine richtig passende Antwort weiß ! |
Hallo,
ja Du hast Recht man ist völlig hilflos weil man einfach noch nicht weiß was der Auslöser ist und wie man die Krankheit behandeln soll. Ich versuche aber seit einem halben Jahr Ihn Stressfrei zu halten. Ich reite Ihn nur noch ins Gelände und immer wenn sein Lieblingskumpel dabei ist. Außerdem steht er in einer riesen Box mir Paddok in einem kleinen Privatstall wo alles sehr ruhig zugeht und ich wohne dort und bin den ganzen Tag um Ihn weil er inzwischen immer mehr Zuwendung braucht. Letzte Woche habe ich einen Allergietest machen lassen mal sehn was dabei rauskommt. Diese Woche habe ich einen Termin zur Akkupunktur usw. wegen seinem Rücken. Hoffe das ich Erfolg habe.
Gruß Fidelix.
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Ansab Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 09.10.2004 Beiträge: 9 Wohnort: Maria Lanzendorf /NÖ
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Verfasst am: 23.10.2004 12:53:58 Titel: |
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Hi Fidelix!
Hast du dein Pferd schon mal so richtig in einer Klinik anschauen lassen? Ich weiß aus Erfahrung, dass man sehr davor zurückschreckt und echt schiss hat, aber dort kann man dir suoer helfen! Ich war mit meinem Wallach in der Vet-Unikilnik in Wien (weiß ja nicht wo du wohnst). Mit meinem Wallach wurde dort soetwas wie eine Magenspiegelung gemacht. Ist echt hart zum Zusehen, aber was tut man nicht alles für seinen Liebling. Bei meinem Wallach hat es im Endeffekt leider die Erlösung bedeutet, da das Kotwasser nur ein Nebensympthom war (er hatte so eine Art Pferdeaids --> hab ich erst dort erfahren).
Hoff ich hab dir keine Angst gemacht, aber es ist echt das Beste alles genau untersuchen zu lassen! Man kann dann zumindest eine, dem Pferd gegenüber, faire Entscheidung treffen. Ist zwar verdammt hart und ich kämpf noch immer damit, aber manchmal ist es einfach das Beste!
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Gast
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Verfasst am: 25.10.2004 13:12:29 Titel: |
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Hallo Ansab,
danke für Deine Nachricht.
Ich wohne ganz in der Nähe von Stuttgart die nächste Klinij ist ca. 1/2 Std von uns entfernt.
Das mit der Klinik hat mein Tierartzt inzwischen auch angesprochen, eben mit der Magenspiegelung wie bei Deinem Pferd nur meinte er , daß es evtl. auch eine Magengeschwür wäre. Alle sonstigen Untersuchungen auch inzwischen der AllergieTest blieben Ergebnislos. Mein Tierarzt meinte aber das das der letzte Ausweg wäre weil die Untersuchung für das Pferd sehr schlimm ist. Wir warten jetzt mal die Behandlung durch eine Physiotherapeutin ab, die ersten drei Behaldlungen unter anderem mit Akkupunktur haben eine leichte Besserung erziehlt, auch mußte ich einen neuen Sattel kaufen der100 %ig paßt, außerdem mehr und gezieltere Bewegung.
Hoffe das es die Lösung ist, sonst muß ich Ihn doch in einer Klinik untersuchen lassen was mich schon etwas ängstlich macht aber ich will Ihn auf keinen Fall quälen und womöglich unter Schmerzen stehen lassen. Aber dazu ist er augenblichlich wieder fast zu fit.
Eine Frage noch, kann dieses "Pferde-Aids anstekend sein und kann man es evtl. auch anders erkennen wenn man gezielt weiß wonach man sucht.
Gruß Fidelix
quote="Ansab"]Hi Fidelix!
Hast du dein Pferd schon mal so richtig in einer Klinik anschauen lassen? Ich weiß aus Erfahrung, dass man sehr davor zurückschreckt und echt schiss hat, aber dort kann man dir suoer helfen! Ich war mit meinem Wallach in der Vet-Unikilnik in Wien (weiß ja nicht wo du wohnst). Mit meinem Wallach wurde dort soetwas wie eine Magenspiegelung gemacht. Ist echt hart zum Zusehen, aber was tut man nicht alles für seinen Liebling. Bei meinem Wallach hat es im Endeffekt leider die Erlösung bedeutet, da das Kotwasser nur ein Nebensympthom war (er hatte so eine Art Pferdeaids --> hab ich erst dort erfahren).
Hoff ich hab dir keine Angst gemacht, aber es ist echt das Beste alles genau untersuchen zu lassen! Man kann dann zumindest eine, dem Pferd gegenüber, faire Entscheidung treffen. Ist zwar verdammt hart und ich kämpf noch immer damit, aber manchmal ist es einfach das Beste![/quote]
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