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sandpferd Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 23.08.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Azoren
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Verfasst am: 23.08.2007 15:58:41 Titel: Ratlos am "Ende der Welt"............... |
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Habe ein grosses Problem mit meinem 7 jährigen Wallach. Valente, so heisst er, wird erst jetzt von mir angeritten, da er oft krank war, und einfach ein kleiner Pechvogel ist. Nun hat er aber etwas neues, wo ich mir einfach keinen Rat weiss.
Seit kurzem wird er mit meiner Tochter auf dem Rücken geführt, um ihn an das Reitergewicht zu gewöhnen. Alles geht bei ihm sehr langsam, da er sehr ängstlich ist, und zu Panikattacken neigt. Jedenfall, ist es jetzt so, dass er sobald er Gewicht auf dem Rücken fühlt, beim antreten auf der linken Hand, mit dem linken Hinterfuss stark nach innen reintritt, dann den Huf verdreht, und mit dem rechten Bein nachkommt. Dabei fällt er beinahe um. Nachdem dies mehrmals passierte, legte ich nur einen kleinen Sack mit Sand auf seinen Sattel - ca. 10kg - und versuchte es nochmal. Leider mit der gleichen, nur etwas abgeschwächten Reaktion. Auf der rechten Seite ist alles normal, und auch beim longieren kann ich nichts erkennen.
Was kann das sein? Was kann ich tun? Hier bei uns auf der Insel gibt es leider keinen Pferdephysiontherapeuten oder ähnliches. Und auch mit den Tierärzten ist es so eine Sache..........!
Bin für jeden Tipa dankbar.
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Gast
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Verfasst am: 23.08.2007 16:17:53 Titel: |
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Hi,
es wäre vielleicht hilfreich, wenn du ein Video dazu verlinken könntest. Hast du diese Möglichkeit? Dann könnten unsere Experten vielleicht eher etwas dazu sagen.
Gruß Sue
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sandpferd Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 23.08.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Azoren
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Verfasst am: 23.08.2007 18:13:19 Titel: |
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Hallo Sue,
dank für deine schnelle Reaktion. Ein Video wäre mit Sicherheit hilfreich. Werde das in den nächsten Tagen machen, und dann schauen, wie das hier funktioniert. Kann ja nicht so schwierig sein...........!
Gruss
Petra
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Paolini Sehr erfahrener Benutzer

Anmeldungsdatum: 28.09.2006 Beiträge: 333
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Verfasst am: 23.08.2007 18:39:05 Titel: |
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wichtig wäre auch zu wissen, welche krankheiten und probleme er schon hatte.
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Carpice Sehr erfahrener Benutzer

Anmeldungsdatum: 10.01.2006 Beiträge: 338 Wohnort: baabe auf rügen
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Verfasst am: 23.08.2007 19:12:11 Titel: |
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stimme den anderen beiden zu! vll solltest du etwas mehr über dein valente erzählen! also zum beispiel was er vorher hatte, welche rasse und so weiter... _________________ lg Anika
Ein Pferd wird alles für euch tun, wenn Ihr es dabei zu unterstützten wisst und es sich nach seinen Taten ausruhen lasst!
(Xenophon)
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sandpferd Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 23.08.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Azoren
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Verfasst am: 24.08.2007 11:53:41 Titel: valente |
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Ja, dann werde ich mal versuchen Valentes "Geschichte" in Kurzform zu schreiben. Er ist ein azorianischer Rassenmix mit Lusitanoblut. Er wurde hier bei uns auf der Weide geboren, und dann fing alles an. Er litt nach der Geburt an einem neonatalem Fehlanpassungssyndrom - das heisst, er hatte keinen Saugreflex, und hatte Angst vor seiner Mutter und lief weg. Nach vielen missglückten Versuchen ihn bei der Stute "anzulegen", melkte ich die Stute ab, und tränkte Valente aus der Flasche. Danach schlief er ein, und Gott sei Dank, verhielt er sich nach dem Aufwachen ganz normal. Nur leider konnte er nicht pinkeln. Ein Tierarzt sagte mir, dass Valente dies wohl nicht überleben würde (Harnwegsverlegung), aber ich gab nicht auf. Viele Stunden massierte und kühlte ich seinen Bauch und Schlauch, bis er endlich Wasser lassen konnte. Nach 1,5 Jahren, in denen er sich sehr gut entwickelt hat - auffällig war nur, dass er vor allem grosse Angst hatte -, wurde er kastriert. Eine Katastrophe...., er vertrug wohl das Betäubungsmittel nicht, und hatte extreme Schwierigkeiten beim aufwachen und aufstehen. Er hatte Krämpfe, und überschlug sich mehrmals bei dem Versuch auf die Beine zu kommen. Es war grausam, aber auch das haben wir überstanden. Mit 3 Jahren fing ich an, ihn zu longieren, und da bekam er dann die Hufrehe an allen vier Hufen. Tierärzte behandelten ihn, aber gaben ihm kaum eine Chance. Nachdem sich die Hufbeine auf der Sohle schon abzeichneten, und er eigentlich hätte eingeschläfert werden müssen - er hatte wahnsinnige Schmerzen -, nahm ich Kontakt auf zu einer Huforthopädin in Deutschland. Mehrere Monate lang zeigte sie mir per Mail und Bildern, was ich genau machen soll. Wir wollte beide nicht aufgeben, und obwohl sich die Hufbeine (vorne) schon stark gesenkt hatten, und die Hufe wirklich fürchterlich aussahen, haben wir es geschafft. Lange Zeit hatte er auch die Sohlen voller Abszesse was bei einer so starken Rehe nicht verwunderlich war. Jedenfall konnte er nach einem halben Jahr wieder ohne Schmerzen laufen, und 1 Jahr später sahen die Hufe wieder ganz ordentlich aus. Mittlerweile hat er gesunde, leistungsfähige Hufe, die ihm keinerlei Probleme mehr machen. Vor ca. 2 Jahren versuchte ich wieder ernsthaft ihn aufs reiten und auf das "Rausgehen" vorzubereiten, was aber extrem schwierig war. Valente ist ein ganz lieber Kerl, aber er hat vor allem grosse Angst, und gerät leicht in Panik. Wenn ihn nur die geringste Kleinigkeit erschsreckt, ist er kaum noch in der Lage sich zu beruhigen. Die Weide verlassen ist eine echte Herausforderung. Es war nur möglich, indem wir ihn zu zweit an den Kappzaum genommen haben, und selbst dann konnte man ihn kaum halten.....! Irgendwann gab ich dies auf, und wollte ihn nur noch soweit bringen, dass er in der Lage ist, ohne Angst von der Weide auf den Reitplatz - 100m entfernt zu bringen, und dort mit ihm zu "arbeiten". Auch das ist nach wie vor recht schwierig, und meistens arbeiten wir im Longierzirkel auf dem Auslauf. Vor ca. 1 Jahr hatte er dann noch plötzlich Knoten an den Oberarmen. Bestimmt 20 Stück in der Grösse eines Kirschkernes. Der Tierarzt konnte sich keinen Reim draus machen, und auch eine Biopsie brachte keine Ergebnisse. Seltsamerweise gingen die Knoten aber nach ein paar Monaten einfach wieder weg.
So, ich denke nun hab ich das wichtigste von meinem kleinen Pechvogel aufgeschrieben. Und hoffe nun sehr auch unser aktuelles Problem noch lösen zu können. Ein Video werde ich in den nächsten Tagen ins Internet stellen.
Im voraus bedanke ich mich für jeden Beitrag, der uns in irgendeiner Form eine Hifle sein kann.
Gruss
Petra
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Aeonium Alter Fuchs


Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 791
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Verfasst am: 24.08.2007 20:03:58 Titel: |
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Hallo,
trotz der langen Krankengeschichte möchte ich folgendes zu bedenken geben:
fast jedes ungerittene Pferd hat zunächst mit dem Reiter- oder nur gewicht zu kämpfen. Nur absolute Ausnahmepferde sind so ausbalanciert, dass ihnen ein Reiter nicht viel aus zu machen scheint.
Alle anderen brauchen etwa ein halbes Jahr, bis sie gelernt haben, den Reiter ausbalanciert zu tragen. Dein Pferd wird dazu noch länger brauchen, weil seine Kräfte und die Muskelentwicklung durch die vielen Krankheiten verzögert entwickelt sind.
Viele junge Pferde gehen mit Reiter erst einmal schlingernd, einige versuchen das auf die von dir beschriebene Art mit den Hinterbeinen. Das fällt dir dann besonders auf der Seite auf, an der sich die geringsten Muskeln befinden.
Vielleicht könntest du noch angeben, wie oft deine Tochter bereits im Schritt geritten ist.
Gruß _________________ Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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Gast
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Verfasst am: 25.08.2007 10:42:35 Titel: |
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| Zitat: | | Valente ist ein ganz lieber Kerl, aber er hat vor allem grosse Angst, und gerät leicht in Panik. Wenn ihn nur die geringste Kleinigkeit erschsreckt, ist er kaum noch in der Lage sich zu beruhigen. |
Mal ehrlich, unter diesem Umständen hätte ich meine Tochter aber nicht auf das Pferd gesetzt.
Ich stimme Aeonium zu und hoffe, dass das Ausbalancieren das einzige Problem ist, aber ein Video wäre sicher nicht schlecht, um sich eine Vorstellung zu machen.
Gruß Sue
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sandpferd Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 23.08.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Azoren
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Verfasst am: 25.08.2007 10:43:32 Titel: |
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Hallo Aeonium,
wäre wirklich schön, wenn nur Balanceprobleme die Ursache wären. Das glaube ich allerdings nicht. Ich habe meine Tochter schon häufiger ( insgesamt etwa 30) im Schritt geführt. Auch kleinere Strecken sind wir schon getrabt. Ausserdem wurde er in den letzten 2 Jahren regelmässig longiert, und an der Hand gearbeitet. Anfangs ging Valente - wie jedes junge Pferd - etwas schwankend, aber das ist schon wesentlich besser geworden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er jetzt so plötzlich, solche Probleme, selbst mit einem 10kg Sack auf dem Rücken, mit seinem Gleichgewicht haben sollte.
So einen Bewegungsablauf zu beschreiben ist nicht ganz einfach. Morgen habe ich Zeit das Video zu machen, und hoffe, dass ich es ohne Schwierigkeiten ins Internet bekomme.
Gruss
Petra
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sandpferd Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 23.08.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Azoren
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Verfasst am: 25.08.2007 10:48:27 Titel: |
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Hallo Sue,
meine Tochter ist 16 Jahre alt, und reitet sehr gut. In unserer Reitschule, wo sie regelmässig Unterricht bekommt reitet sie die schwierigsten und besten Pferde.Ausserdem reitet sie auch noch unsere Stute, die auch nicht die einfachste ist.
Mit Valente arbeiten wir nur im Longierzirkel - auf der Weide-, und auch nur, wenn er sehr ruhig und ausgeglichen ist. Du kannst mir glauben, dass ich keinerlei Risiko eingehe!!!!
Ich halte seit über 20 Jahren eigene Pferde, und bin von daher nicht ganz ahnungslos.
Mit liebem Gruss
Petra
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Aeonium Alter Fuchs


Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 791
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Verfasst am: 25.08.2007 11:30:50 Titel: |
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Hallo,
würde wegen der besonderen Umstände bei diesem Pferd noch zu folgendem raten:
1. bedingt durch die fehlende Prägung auf die Mutter fühlt sich das Pferd wohl nur auf der Weide -vermutlich auf der es geboren wurde- sicher. Die erste Zeit würde ich es auch nur auf dieser Weide reiten, sonst kommt für das Pferd zuviel Stress auf einmal beim Reiten auf;
2. zur Bekämpfung der Angst muss ein souveräner Reiter - kein ängstlicher - das anreiten übernehmen;
3. wegen der körperlichen Schwäche würde ich mit wellenförmigen Training im Schritt beginnen (1.Tag 2 Minuten, 2.Tag 4 Minuten, 3.Tag 3Minuten, 4.Tag 5 Minuten, 5.Tag 7 Minuten, 6.Tag 6 Minuten..... bis du bei 20 Minuten Schritt angelangt bist) dann erst würde ich 5 Minuten Schritt durch 1 Minute Trab ersetzen. Prinzip: erst Dauer, dann Intensität trainieren,
4.das Reiten IMMER mit etwas angenehmem für das Pferd enden lassen.
Du kannst nur hoffen, dass das Pferd später in der Lage sein wird, seine Angst durch Verlassen auf den Reiter in den Griff zu bekommen.
Bei den schlechten Startchancen des Pferdes kann dies auch nicht gelingen, aber du hast ja Erfahrung mit Geduld.
Gruß _________________ Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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sandpferd Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 23.08.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Azoren
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Verfasst am: 25.08.2007 19:03:21 Titel: |
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Hallo Aeonium,
du hast völlig Recht, dass sich Valente auf der Weide und Auslauf am sichersten fühlt. Darum hab ich vor ein paar Monaten unser "Programm" wieder auf ausschliessliches Arbeiten ebendort zurückgeschraubt. Zu unserem Reitplatz müssten wir nach draussen, und über einen Feldweg ca. 100m gehen. Das ist schon zuviel für ihn. Allerdings glaube ich nicht, dass ihm die Prägung auf die Mutterstute völlig fehlt, denn er hat sich ja nachdem er nach der Geburt geschlafen hat, völlig normal verhalten. Im Gegenteil, ich glaube, dass er zu stark auf die Mutter geprägt ist, und mit darum auch nicht seinen sicheren Bereich verlassen will. Es ist ja auch nicht ganz das Ideal, dass er nur mit der Stute und einem Esel aufgewachsen ist. Aber das lies sich halt nicht anders machen.
Mit dem anreiten hab ich im Grunde genau so angefangen, wie du es vorgeschlagen hast. Erst nur 1 Runde im Zirkel, danach 2 Runden usw. Trab nur ein paar Tritte, nachdem er im Schritt sicher war usw. Gerade bei Valente habe ich immer sehr darauf geachtet, das jegliche Arbeit oder auch nur das Zusammensein für ihn immer angenehm ist. Das ist auch nicht schwer, da er ein wirklich ganz lieber Kerl ist, und auch sehr interessiert am lernen, und er versucht es einem auch immer recht zu machen. Wenn da nur die Angst nicht wäre...........! Meine Tochter übt seit einiger Zeit auch vorsichtig ein paar Zirkuslektionen ein - immer nur ein paar Minuten, und immer in Freiheit.
Das anreiten werden wir wohl auf jeden Fall selber machen müssen, da ich hier ansonsten keinem Reiter vertraue. Es gibt sicherlich gute, aber sie sind alle für mein Verständnis zu grob und verlangen viel zu viel. Das wäre für Valente eine Katastrophe.
Ja, mir ist bewusst, dass er vielleicht niemals ein Reitpferd wird - vor allem kein Verlass-Pferd, aber ich muss und will es zumindest versuchen. Dafür gab es schon zu oft Situationen, in denen mir gesagt wurde: Das hat keinen Zweck..., das kann nicht gehen...., tu dir das nicht an....., usw.
Aber jetzt müssen wir ja erstmal unser akutes Problem in den Griff bekommen.
Gruss
Petra
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Aeonium Alter Fuchs


Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 791
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Verfasst am: 26.08.2007 13:55:23 Titel: |
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Hallo,
wenn ich es richtig verstanden habe, zeigt das Pferd die ersten dreißigmal die Aktion mit dem linken Hinterbein nicht, als deine Tochter geritten hat.
Wurde an den drei Tagen, bevor das Pferd mit dem Hinterbein so stark nach innen trat, etwas ungewohntes ober etwas besonders lange oder oft geübt? Wenn ja, würde ich auch eine starke Muskelkaterreaktion für nicht ausgeschlossen halten.
Gruß _________________ Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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