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chessie Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 28.01.2008 Beiträge: 95 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 15.11.2009 20:11:33 Titel: Wie effizient Aufwarmen? |
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Hallo,
Mein Pferd braucht sehr lang zum aufwarmen. Das Gefuehl habe ich. Von 40 Minuten sind nur die letzte 5-10 Minuten gut. Dann is er am Zeugel, nutzt seine Ruecke, ist Butterweich und elestisch. Ich kann endlich gut sitzten und ihm auch gut unterstutzten mit meine Beinen, so gesagt. Vielleicht gibt es Uebungen die Helfen ihm schneller Geschmeidig zu werden.
Wer hatte Ideeen?
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JuleCaroline Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 79
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Verfasst am: 15.11.2009 20:19:46 Titel: |
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Hallo Chessie :)
Also im Schritt soll das Pferd ja eigentlich nicht so am Zügel gehen. Ich habe das jetzt so verstanden, dass du ihn im Schritt so reitest, dass er so gehen soll wie im Trab zB. ..aber das nur nebenbei ;) Kann auch sein, dass ich das falsch verstanden habe.
Vielleicht solltest du nicht so lange Schritt gehen sondern auch mit dem Traben anfangen. Am langen Zügel schön V/A gehen lassen. Viele Schritt- Trab und Trab- Schritt Übergänge, Handwechsel, alles mögliche.
Reite dein Pferd ca. 15min im Schritt schön V/A, mach vielleicht auch Schenkelweichen oder ähnliches und fange dann schon an zu traben.
Das könnte vielleicht schon helfen :)
LG
Jule _________________
_und die Muscheln dann so: lalalaa laa lalaa lalalaa la laa ♫
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Aeonium Alter Fuchs


Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 791
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Verfasst am: 16.11.2009 09:43:09 Titel: |
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Hallo,
ich nehme an, dein Pferd ist in den ersten 40 Minuten zäh im Genick, kämpft mit der Reiterhand und tritt aus diesen Gründen nicht mit der Hinterhand richtig unter. Ich würde erst 5 Minuten Schritt am langen Zügel gehen, will das Pferd von sich aus gleich antraben (was im Winter oft der Fall ist), versuche ich, es in einem Normal- (kein Arbeits-) trab zmit tiefer Stellung zu halten. Nach insgesamt 10 Minuten würde ich mit der Übung Schulter vor kurz auf der besseren Hand beginnen und anschließend zur schlechteren zu wechseln. Schulter vor stärkt die Muskeln der jeweiligen inneren Hinterhand, bessert durch die leichte Biegung und Stellung die Haltung und bringt den Rücken zum schwingen.
Für das Anreiten eines jungen Pferdes ist die Übung nicht geeignet!
Schenkelweichen ist zum Aufwärmen für kein Pferd geeignet. Hohe Verletzungsgefahr und keinen Gynmnastizierungseffekt (da keine Biegung, keine Stellung). Es dient nur dazu, einem jungen Pferd den vorwärts seitswärts treibenden Schenkel beizubringen. Hat es das verstanden, gilt "Schulter vor".
Gruß _________________ Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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chessie Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 28.01.2008 Beiträge: 95 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 16.11.2009 12:20:29 Titel: |
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Hallo,
Ich reite ihm immer 5 bis 10 Minuten Schritt am langen Zeugel. Was ich jetzt verstehe sollte ich ihm nachher also am längere Zeugel mit Kontakt und tiefer Stellung traben. Das habe ich noch nicht versucht. Wenn ich ihm normalerweise antrabe dann versuch ich ihm schon am Zeugel zu bekommen, aber ich habe keine Chance am Anfang (etwa 30 Minuten). Nur mit viel abwechslung und ein bischen Kämpfen und dann nach dem Gallopieren ist er geschmeidig. Ich habe das Gefühl er möchte lieber nicht arbeiten und deswegen hält er so lange durch um dann am Ende auf zu geben und perfekt zu gehen. Ich werde das antraben mit tiefe Stellung probieren. Vielleicht ist das auch eine Möglichkeit um harmonischer auf zu warmen für uns Beide. Danke
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JuleCaroline Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 79
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Verfasst am: 16.11.2009 14:06:00 Titel: |
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Genau, das könnte schon helfen.
Das Pferd in der ersten Trabphase schöön vorwärts abwärts gehen lassen.
Aeonium, das wusste ich gar nicht mit den Schenkelweichen.
Wieso, weshalb, warum? :)
LG
Jule _________________
_und die Muscheln dann so: lalalaa laa lalaa lalalaa la laa ♫
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chessie Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 28.01.2008 Beiträge: 95 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 16.11.2009 14:36:27 Titel: |
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Ja, das möchte ich auch wissen, weil ich mache Schenkelweichen meistens auch während aufwärmen...
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JuleCaroline Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 79
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Verfasst am: 16.11.2009 17:08:22 Titel: |
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Ich habe bei meinem ehemaligen Trainer immer zu Anfang Schenkelweichen machen müssen.. okay ich gebe zu, dass DER nicht sehr qualifiziert war :D aber trotzdem.. _________________
_und die Muscheln dann so: lalalaa laa lalaa lalalaa la laa ♫
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chessie Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 28.01.2008 Beiträge: 95 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 16.11.2009 17:11:41 Titel: |
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Naja, was ich merke bei Schenkelweichen während aufwärmen, das es schon viel von mein Pferd fragt. Er muss schon ganz gesammelt sein um das richtig zu machen. Vielleicht deswegen..
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JuleCaroline Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 79
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Verfasst am: 16.11.2009 18:15:44 Titel: |
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Aber es war von einer hohen Verletzungsgefahr die Rede. Das verstehe ich nicht :) _________________
_und die Muscheln dann so: lalalaa laa lalaa lalalaa la laa ♫
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Aeonium Alter Fuchs


Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 791
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Verfasst am: 16.11.2009 22:17:34 Titel: |
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Hallo,
Schenkelweichen hat außer des Lerneffektes des vorwärts seitwärts für junge Pferde keinerlei "Wert". Der Nachteil dieser Übung liegt in der Gefahr, dass sich das Pferde durch Streichen oder Anstoßen verletzt.
Für den Aufbau einer Reitstunde eines Pferdes, das ein halbes Jahr lang mit tiefem Hals angeritten sein sollte, gilt: erster Teil = aufwärmen und dehnen, zweiter Teil= zusammenstellen - eventuell mit lernen neuer Lektionen - dies stellt die eigentliche Arbeit dar, dritter Teil = lösen und dehnen.
Je jünger ein Pferd ist, desto häufiger muss der Reiter im zweiten Teil zwischendurch dehnen lassen. Das für ein junges Pferd ungewohnte zusammen stellen, drückt ihm ganz heftig auf die Ganaschen und verursacht ungewohnten Muskelkater. Im Laufe der Zeit müssen sich die Ohrspeicheldrüsen verlagern. Wer mit Gewalt Haltung fordert, riskiert Entzündungen und Quetschungen. Auch Pferde, die bisher nicht durchs Genick gingen, müssen in kurzen Abschnitten daran gewöhnt werden. Erst mit der Zeit können die Abschnitte verlängert werden.
Gruß _________________ Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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friesenanja1099 Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 25.11.2009 Beiträge: 32
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Verfasst am: 24.12.2009 04:02:55 Titel: |
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Also ich habe die ganzen Beiträge jetzt nicht gelesen...
Aber ich hatte diese Probleme auch....
Ich habe ganz viel Probiert um nicht erst nach 40 Minuten richtig reiten zu können...
Bei mir hat es am besten geklappt wenn ich ersteinmal am ganz langem Band Schritt geritten bin so 10 Minuten...
Dann habe ich die Zügel leicht aufgenommen das ich Verbindung habe und bin erstmal ganz locker so 5 min getrabt und habe viele Handwechsel gemacht und Zirklen Volten....dann bin ich auf jeder hand eine RUnde auf dem Zirkel ganz locker am langen Band galoppiert und danach ganze Bahn...
und dann habe ich angefangen richtig zu arbeiten aber dabei ganz langsam die Zügel immer mehr aufzunehmen und habe das Pferd an den Zügel heran geritten....
Dann hatte ich sie nach 20 Min warm und könnte dann noch 20 min super reiten...
und ich finde das ging schneller und einfacher....
fand 20 Minuten warm machen auch okay...weil 10 Minuten soll man ja eh schritt gehen.... :S
Hoffe es hilft dir...
LG _________________ ich suche die traberstute "bahama mama"
bitte dringend um infos!!!!!!!
e-mail: friesenanja1099@yahoo.de
lieben dank
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