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Sophie_Demena Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 24.01.2012 Beiträge: 3
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Verfasst am: 24.01.2012 17:17:25 Titel: Fohlen das Führen eibringen! |
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Hallo Zusamm,
Bin neu hier und habe direkt eine Frage zum Thema. Habe jetzt ein 10 monatiges Warmblut-Fohlen gekauft und sie lässt sich nich führen. Sie geht nur ein paar schritte und das wars auh schon wieder. Da sie auf der Koppel steht bekomm ich sie von da nicht weg. Übe jetzt schon jeden Tag mit ihr aber komm nicht weiter. Habe schon das ganze internet durch gesucht was man da am besten machen kann. Kann mir jemand helfen?
Liebe Grüße Sophie
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Checkmate Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 20.05.2011 Beiträge: 65 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 25.01.2012 07:24:10 Titel: |
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Hallo!
Ich denke es muss erstmal dein vertrauen gewinnen, bevor es mit dir gehen wird. Beschäftige dich viel mit ihm, bring ihm leckerchen mit an die weide, putze ihn usw.
Und wenn du denkst das es dir vertraut, versuche es doch einfach mal auf der weide etwas herumzuführen.Mit locken , gut zureden oder etwas zum rascheln in der hand(Fohlen sind ja so neugierig, die wollen wissen was da so raschelt).
Ist es denn sonst so an das halfter gewöhnt oder strääubt es sich dagegen auch?
LG _________________ Die Kunst des Reitens liegt darin, sein Pferd so zu motivieren, dass es glaubt, dass es das was es macht tatsächlich selber will.
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Sophie_Demena Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 24.01.2012 Beiträge: 3
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Verfasst am: 25.01.2012 09:06:52 Titel: |
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Also sie hat ein Halfter um und sie kennt mich schon lange. Wenn ich komme und sie rufe kommt sie gleich angetrabt. Sobald icch den Strick raus hole und den denn befestige bleibt sie stehen. ich locke sie schon mit Möhrchen sie geht denn paar schritte und dann ist vorbei .
Weiß auch nicht übe jetzt schon paar Wochen mit ihr.
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Duffin Benutzer

Anmeldungsdatum: 02.12.2009 Beiträge: 103 Wohnort: irgendwo am Niederrhein
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Verfasst am: 25.01.2012 12:34:05 Titel: |
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Hallo,
steht sie denn alleine auf der Koppel?
Ich würde es mit einem Führpferd versuchen, also ein anderes Pferd wird geführt und Du führst Deine Stute hinterher. So kann sie sich an dem anderen Pferd orientieren.
Wenn das auch nicht funktionieren sollte dann alle Pferde von der Koppel holen, dann wird sie auch nicht allein bleiben wollen und mit gehen.
LG _________________ And in case I don't see you, Good afternoon, Good evening and Good night.
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Sophie_Demena Neuer Benutzer

Anmeldungsdatum: 24.01.2012 Beiträge: 3
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Verfasst am: 25.01.2012 12:40:24 Titel: |
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Sie steht mit ihrer Mutti und 3 anderen auf der Koppel. Haben wir schon gemacht sind denn auch ne runde gegangen aber sie guck nicht auf mich nein sie ging dann immer hinter ihrer mutter.
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Duffin Benutzer

Anmeldungsdatum: 02.12.2009 Beiträge: 103 Wohnort: irgendwo am Niederrhein
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Verfasst am: 26.01.2012 12:43:07 Titel: |
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Klingt für mich jetzt als würde sie total an ihrer Mutter kleben.
Ich würde mal probieren mit einem der anderen Pferde zusammen eine Runde spazieren zu gehen.
Stehen die Pferde denn nur auf der Koppel bzw. im Offenstall oder habt ihr Boxenhaltung? _________________ And in case I don't see you, Good afternoon, Good evening and Good night.
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Aeonium Alter Fuchs


Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 27.01.2012 09:43:55 Titel: |
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Hallo,
das beschriebene Verhalten ist völlig normal. Pferde als Herdentiere werden, wenn der Mensch nicht eingreift, etwa 1 Jahr lang von der Mutter gesäugt und werden "abgeschlagen", wenn das nächste Fohlen kommt. Auch dann bleibt das Einjährige weiter an die Mutter gebunden. Die Verbindung ist auch nach Jahren noch sichtbar( menschlicher Vergleich = Großfamilie).
Wenn das Fohlen also nur geführt werden soll: Mutter vorwegführen, Fohlen hinterher führen.
Wenn die Verbindung Mutter-Fohlen unterbrochen werden soll, müssen beide räumlich voneinander getrennt werden. Am besten dürfen sie sich nicht mehr sehen und hören. Im günstigsten Fall orientiert sich das Fohlen dann am Menschen. Da der jedoch nicht 24 Stunden um es herum sein kann, wird es sich an einen anderen Artgenossen "hängen" mit der Gefahr, dieses natürliche "Kleben" an der Mutter auf ihn zu übertragen. Dann kommen die selben Schwierigkeiten des Lösens wie bei der Mutter.
Immer daran denken: Kleben ist eine TrennungsANGST (in der Natur bedeutet es für ein Fohlen in der Regel den Tod, wenn es von der Mutter/Herde getrennt wird). Selbst viele Menschen leiden unter solchen Ängsten.
Gruß _________________ Wie war das noch mal mit den Hilfszügeln, der Rasierklinge in den Händen des Affen?
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