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KOTWASSER

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Ansab
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Anmeldungsdatum: 09.10.2004
Beiträge: 9
Wohnort: Maria Lanzendorf /NÖ

BeitragVerfasst am: 26.10.2004 14:13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Fidelix!
Also so viel ich weiß ist dieses "Pferde-aids" nicht ansteckend. Es ist, so hat man es mir erklährt, eine Immunschwäche die normaler Weise nur bei Fohlen vorkommt, die bei "scvhmutzigen" Verhältnissen auf die Welt kommen und nicht gleich von der Mutterstute gesäugt werden (wichtige Abwehrstoffe).
Bei meinem Wallach war es nun so, dass er mit ca. 3 (eigentlich schon "zu alt" wenn er diese Krankheit wirklich von Geburt an hatte) sein erstes equines Sarkoid (ist ein Hauttumor) bekommen hat. Leider sind es immer mehr geworden, und auch alle möglichen Therapiemaßnahmen haben nicht geholfen. Das es durch eine Immunschwächekrankheit zu diesen Tumoren kam, weiß ich erst jetzt.
Dazu kam dann vor ca. 2 Jahren immer wieder Durchfall und eben auch dieses Kotwasser. Mit verschiedensten Präperaten und möglichst ohne Stress bekam ich das jedoch wieder halbwegs in den Griff und ich dachte dass es durch den Stallwechsel ausgelöst wurde. Tja leider war auch das eine Folge dieser Immunschwächekrankheit. Ca. einen Monat bevor ich die bis jetzt schwerste Entscheidung meines Lebens treffen musste, begann er irgendwie "abzubauen" er war nicht "wie normal" fraß nicht mehr richtig und nahm ziemlich ab. Dazu kam dann noch dass er schlechter Luft bekam. Also entschieden Mein TA und ich ihn in die Klinik zu bringen, wo er total "durchgecheckt" wurde (Magenröntgen, Lungenröntgen, Magenspiegelung, Bluttests, ....). Ergebniss und eigentlicher Entscheidungsgrund war dann, dass seine Lunge total mit Abszessen übersäht war und er elendiglich erstickt wäre.
Er ist nach wie vor in der Klinik und wird dort untersucht, um die endgültige Ursache, die "Ansteckung" aber auch den Grund wie er so lange leben konnte (ist laut TA ein echtes WUNDER). Meine Hoffnung ist halt, dass er so anderen noch helfen kann, auch wenn es noch immer sehr weh tut an ihn und das was passiert ist und noch passiert zu denken.

Hoffe es schockiert dich nicht und "hilft" irgendwie!
Mein Rat währe wirklich ihn in einer Klinik rund um untersuchen zu lassen, die haben ganz andere Methoden als der "normale TA". Außerdem sind viele Spezialisten an einem Ort und das rund um die Uhr!
Noch was: hast du die ZÄHNE schon einmal ansehen lassen?!

Auf jeden Fall alles Gute !!!!! Gib die Hoffnung nicht auf !!!!!
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fidelix1
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Anmeldungsdatum: 03.06.2004
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 26.10.2004 14:55:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ansab hat folgendes geschrieben::
Hi Fidelix!
Also so viel ich weiß ist dieses "Pferde-aids" nicht ansteckend. Es ist, so hat man es mir erklährt, eine Immunschwäche die normaler Weise nur bei Fohlen vorkommt, die bei "scvhmutzigen" Verhältnissen auf die Welt kommen und nicht gleich von der Mutterstute gesäugt werden (wichtige Abwehrstoffe).
Bei meinem Wallach war es nun so, dass er mit ca. 3 (eigentlich schon "zu alt" wenn er diese Krankheit wirklich von Geburt an hatte) sein erstes equines Sarkoid (ist ein Hauttumor) bekommen hat. Leider sind es immer mehr geworden, und auch alle möglichen Therapiemaßnahmen haben nicht geholfen. Das es durch eine Immunschwächekrankheit zu diesen Tumoren kam, weiß ich erst jetzt.
Dazu kam dann vor ca. 2 Jahren immer wieder Durchfall und eben auch dieses Kotwasser. Mit verschiedensten Präperaten und möglichst ohne Stress bekam ich das jedoch wieder halbwegs in den Griff und ich dachte dass es durch den Stallwechsel ausgelöst wurde. Tja leider war auch das eine Folge dieser Immunschwächekrankheit. Ca. einen Monat bevor ich die bis jetzt schwerste Entscheidung meines Lebens treffen musste, begann er irgendwie "abzubauen" er war nicht "wie normal" fraß nicht mehr richtig und nahm ziemlich ab. Dazu kam dann noch dass er schlechter Luft bekam. Also entschieden Mein TA und ich ihn in die Klinik zu bringen, wo er total "durchgecheckt" wurde (Magenröntgen, Lungenröntgen, Magenspiegelung, Bluttests, ....). Ergebniss und eigentlicher Entscheidungsgrund war dann, dass seine Lunge total mit Abszessen übersäht war und er elendiglich erstickt wäre.
Er ist nach wie vor in der Klinik und wird dort untersucht, um die endgültige Ursache, die "Ansteckung" aber auch den Grund wie er so lange leben konnte (ist laut TA ein echtes WUNDER). Meine Hoffnung ist halt, dass er so anderen noch helfen kann, auch wenn es noch immer sehr weh tut an ihn und das was passiert ist und noch passiert zu denken.

Hoffe es schockiert dich nicht und "hilft" irgendwie!
Mein Rat währe wirklich ihn in einer Klinik rund um untersuchen zu lassen, die haben ganz andere Methoden als der "normale TA". Außerdem sind viele Spezialisten an einem Ort und das rund um die Uhr!
Noch was: hast du die ZÄHNE schon einmal ansehen lassen?!

Auf jeden Fall alles Gute !!!!! Gib die Hoffnung nicht auf !!!!!


Hallo Ansab,
danke für Deine ausführliche Antwort. Ihr beide mußtet ganz schön viel durchmachen.
Ja die Zähne wurden erst vor kurzem wieder kontolliert.
Ich denke ich werde Deinen Rat annehmen und nicht so lange warten.
Habe mich auch inzwischen mit dem Züchter in Verbindung gesetzt ich kenne Ihn und weiß das es an der Aufzucht eigentlich nicht liegen kann, er ist auch inzwischen schon 17 Jahre, aber er meinte auch als junges Pferd hatte er in Stressituationen auch schon dieses Problem allerdings nicht so stark.
Ich werde auf jeden Fall die Hoffnung schon für Ihn nicht aufgeben.
Danke Dir nochmal
Gruß Fidelix
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fidelix1
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Anmeldungsdatum: 03.06.2004
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 26.10.2004 16:06:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ansab hat folgendes geschrieben::
Hi Fidelix!
Also so viel ich weiß ist dieses "Pferde-aids" nicht ansteckend. Es ist, so hat man es mir erklährt, eine Immunschwäche die normaler Weise nur bei Fohlen vorkommt, die bei "scvhmutzigen" Verhältnissen auf die Welt kommen und nicht gleich von der Mutterstute gesäugt werden (wichtige Abwehrstoffe).
Bei meinem Wallach war es nun so, dass er mit ca. 3 (eigentlich schon "zu alt" wenn er diese Krankheit wirklich von Geburt an hatte) sein erstes equines Sarkoid (ist ein Hauttumor) bekommen hat. Leider sind es immer mehr geworden, und auch alle möglichen Therapiemaßnahmen haben nicht geholfen. Das es durch eine Immunschwächekrankheit zu diesen Tumoren kam, weiß ich erst jetzt.
Dazu kam dann vor ca. 2 Jahren immer wieder Durchfall und eben auch dieses Kotwasser. Mit verschiedensten Präperaten und möglichst ohne Stress bekam ich das jedoch wieder halbwegs in den Griff und ich dachte dass es durch den Stallwechsel ausgelöst wurde. Tja leider war auch das eine Folge dieser Immunschwächekrankheit. Ca. einen Monat bevor ich die bis jetzt schwerste Entscheidung meines Lebens treffen musste, begann er irgendwie "abzubauen" er war nicht "wie normal" fraß nicht mehr richtig und nahm ziemlich ab. Dazu kam dann noch dass er schlechter Luft bekam. Also entschieden Mein TA und ich ihn in die Klinik zu bringen, wo er total "durchgecheckt" wurde (Magenröntgen, Lungenröntgen, Magenspiegelung, Bluttests, ....). Ergebniss und eigentlicher Entscheidungsgrund war dann, dass seine Lunge total mit Abszessen übersäht war und er elendiglich erstickt wäre.
Er ist nach wie vor in der Klinik und wird dort untersucht, um die endgültige Ursache, die "Ansteckung" aber auch den Grund wie er so lange leben konnte (ist laut TA ein echtes WUNDER). Meine Hoffnung ist halt, dass er so anderen noch helfen kann, auch wenn es noch immer sehr weh tut an ihn und das was passiert ist und noch passiert zu denken.

Hoffe es schockiert dich nicht und "hilft" irgendwie!
Mein Rat währe wirklich ihn in einer Klinik rund um untersuchen zu lassen, die haben ganz andere Methoden als der "normale TA". Außerdem sind viele Spezialisten an einem Ort und das rund um die Uhr!
Noch was: hast du die ZÄHNE schon einmal ansehen lassen?!

Auf jeden Fall alles Gute !!!!! Gib die Hoffnung nicht auf !!!!!


Hallo Ansab,
registriere erst jetzt das , daß alles ja jetzt erst ein paar Tage her ist. Anfang Oktober hattest Du mir ja auch schon geschrieben. Es tut mir sehr leid, aber Du konnest mir dadurch weiterhelfen. Auch denke ich das Deine Entscheidung richtig war Ihn weiter untersuchen zu lassen um die Ursache zu klären es wird sicher Dir und wahrscheinlich vielen anderen von Vorteil sein.
Alles Gute Fidelix.
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fidelix1
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Anmeldungsdatum: 03.06.2004
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 11.11.2004 13:44:31    Titel: Antworten mit Zitat

fidelix1 hat folgendes geschrieben::
Ansab hat folgendes geschrieben::
Hi Fidelix!
Also so viel ich weiß ist dieses "Pferde-aids" nicht ansteckend. Es ist, so hat man es mir erklährt, eine Immunschwäche die normaler Weise nur bei Fohlen vorkommt, die bei "scvhmutzigen" Verhältnissen auf die Welt kommen und nicht gleich von der Mutterstute gesäugt werden (wichtige Abwehrstoffe).
Bei meinem Wallach war es nun so, dass er mit ca. 3 (eigentlich schon "zu alt" wenn er diese Krankheit wirklich von Geburt an hatte) sein erstes equines Sarkoid (ist ein Hauttumor) bekommen hat. Leider sind es immer mehr geworden, und auch alle möglichen Therapiemaßnahmen haben nicht geholfen. Das es durch eine Immunschwächekrankheit zu diesen Tumoren kam, weiß ich erst jetzt.
Dazu kam dann vor ca. 2 Jahren immer wieder Durchfall und eben auch dieses Kotwasser. Mit verschiedensten Präperaten und möglichst ohne Stress bekam ich das jedoch wieder halbwegs in den Griff und ich dachte dass es durch den Stallwechsel ausgelöst wurde. Tja leider war auch das eine Folge dieser Immunschwächekrankheit. Ca. einen Monat bevor ich die bis jetzt schwerste Entscheidung meines Lebens treffen musste, begann er irgendwie "abzubauen" er war nicht "wie normal" fraß nicht mehr richtig und nahm ziemlich ab. Dazu kam dann noch dass er schlechter Luft bekam. Also entschieden Mein TA und ich ihn in die Klinik zu bringen, wo er total "durchgecheckt" wurde (Magenröntgen, Lungenröntgen, Magenspiegelung, Bluttests, ....). Ergebniss und eigentlicher Entscheidungsgrund war dann, dass seine Lunge total mit Abszessen übersäht war und er elendiglich erstickt wäre.
Er ist nach wie vor in der Klinik und wird dort untersucht, um die endgültige Ursache, die "Ansteckung" aber auch den Grund wie er so lange leben konnte (ist laut TA ein echtes WUNDER). Meine Hoffnung ist halt, dass er so anderen noch helfen kann, auch wenn es noch immer sehr weh tut an ihn und das was passiert ist und noch passiert zu denken.

Hoffe es schockiert dich nicht und "hilft" irgendwie!
Mein Rat währe wirklich ihn in einer Klinik rund um untersuchen zu lassen, die haben ganz andere Methoden als der "normale TA". Außerdem sind viele Spezialisten an einem Ort und das rund um die Uhr!
Noch was: hast du die ZÄHNE schon einmal ansehen lassen?!

Auf jeden Fall alles Gute !!!!! Gib die Hoffnung nicht auf !!!!!


Hallo Ansab,
registriere erst jetzt das , daß alles ja jetzt erst ein paar Tage her ist. Anfang Oktober hattest Du mir ja auch schon geschrieben. Es tut mir sehr leid, aber Du konnest mir dadurch weiterhelfen. Auch denke ich das Deine Entscheidung richtig war Ihn weiter untersuchen zu lassen um die Ursache zu klären es wird sicher Dir und wahrscheinlich vielen anderen von Vorteil sein.
Alles Gute Fidelix.


Hallo Ihr,

fidelix geht es inzwischen Gott sei Dank besser.l Der Rat von Britta scheint Goldrichtig gewesen zu sein.
von der Klinik rieten mir jetzt erst einmal alle ab. Wenn der Zustand sich verschlechtert hätte wäre es ok gewesen aber zum jetztigen Zeitpunkt wäre es für Ihn nur stress.
Frage noch???
Er hat ja jetzt dadurch sehr abgenommen was kann ich Ihm füttern das er schnell wieder zunimmt. Man riet mir Mais - Flocken zu füttern ist das ok? Er reagiert zum Beispiel sehr auf Hafer und ist dann fast nicht zu reiten man meint er steht dann unter Strom deswegen wird Ihm auch nur noch Müsli gefüttert kann das mit dem Mais auch passieren?
Vieleicht kann mir jemand weiter helfen oder hat eine andere Idee.
Gruß fidelix.
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Birgit
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Anmeldungsdatum: 02.11.2004
Beiträge: 1
Wohnort: Lünen

BeitragVerfasst am: 11.11.2004 17:47:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fidelix,

so hundertprozentig bewandert bin ich da auch nicht, aber ich weiß ganz sicher, daß Mais schon super ist, Rübenschnitzel (einweichen!) aber noch besser sind um den Muskelaufbau im Training zu unterstützen!

Müsli´s müssen sehr energiereich, sprich eiweißhaltig, sein aber Hafer würde ich nur bedingt füttern!
Hafer, jedenfalls ist das meine Meinung, braucht eigentlich kaum ein Pferd, es sei denn es steht voll im harten Training... Das ist die volle Energieladung und wenn ein Pferd das nicht ausreichend loswerden und abbauen kann, werden sie kirre und lassen sich nach meiner Erfahrung schlecht leiten...

Ich hoffe, das hilft dir ein bißchen, ansonsten würde ich mir einen guten Homöopathen suchen, der das mit Kräutern und im günstigsten Fall mit TCM unterstützen kann.

Viele Grüße,

Birgit
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fidelix1
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Anmeldungsdatum: 03.06.2004
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 15.11.2004 13:35:51    Titel: Antworten mit Zitat

Birgit hat folgendes geschrieben::
Hallo Fidelix,

so hundertprozentig bewandert bin ich da auch nicht, aber ich weiß ganz sicher, daß Mais schon super ist, Rübenschnitzel (einweichen!) aber noch besser sind um den Muskelaufbau im Training zu unterstützen!

Müsli´s müssen sehr energiereich, sprich eiweißhaltig, sein aber Hafer würde ich nur bedingt füttern!
Hafer, jedenfalls ist das meine Meinung, braucht eigentlich kaum ein Pferd, es sei denn es steht voll im harten Training... Das ist die volle Energieladung und wenn ein Pferd das nicht ausreichend loswerden und abbauen kann, werden sie kirre und lassen sich nach meiner Erfahrung schlecht leiten...

Ich hoffe, das hilft dir ein bißchen, ansonsten würde ich mir einen guten Homöopathen suchen, der das mit Kräutern und im günstigsten Fall mit TCM
unterstützen kann.

Viele Grüße,

Birgit


Hallo Birgit,
danke für Deine Antwort. Rübenschnitzel kann ich Ihm leider nicht füttern er bekommt dadurch wieder mehr Durchfall, daß wir wegen seiner Kotwasserkrankheit unbedingt vermeiden müsse. Dadurch das es sehr schwierig ist hat sich inzwischen eine Ernährungsphysiologin( oder so ähnlich ) spez. für Pferde eingeschaltet die über die Blutwerte von Fidelix einen bestimmten Fütterungsplan erstellen will.
Ich laß mich überaschen, werde bis dahin aber es mit Maisflocken probieren damit er auf jeden Fall etwas zunimmt.
Bin gespannt auf Deine Internetseite habe mich angemeldet.
Gruß Fidelix
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Gast






BeitragVerfasst am: 17.11.2004 10:56:56    Titel: Antworten mit Zitat

fidelix1 hat folgendes geschrieben::
Birgit hat folgendes geschrieben::
Hallo Fidelix,

so hundertprozentig bewandert bin ich da auch nicht, aber ich weiß ganz sicher, daß Mais schon super ist, Rübenschnitzel (einweichen!) aber noch besser sind um den Muskelaufbau im Training zu unterstützen!

Müsli´s müssen sehr energiereich, sprich eiweißhaltig, sein aber Hafer würde ich nur bedingt füttern!
Hafer, jedenfalls ist das meine Meinung, braucht eigentlich kaum ein Pferd, es sei denn es steht voll im harten Training... Das ist die volle Energieladung und wenn ein Pferd das nicht ausreichend loswerden und abbauen kann, werden sie kirre und lassen sich nach meiner Erfahrung schlecht leiten...

Ich hoffe, das hilft dir ein bißchen, ansonsten würde ich mir einen guten Homöopathen suchen, der das mit Kräutern und im günstigsten Fall mit TCM
unterstützen kann.

Viele Grüße,

Birgit


Hallo Birgit,
danke für Deine Antwort. Rübenschnitzel kann ich Ihm leider nicht füttern er bekommt dadurch wieder mehr Durchfall, daß wir wegen seiner Kotwasserkrankheit unbedingt vermeiden müsse. Dadurch das es sehr schwierig ist hat sich inzwischen eine Ernährungswissenschaftler( oder so ähnlich ) spez. für Pferde eingeschaltet die über die Blutwerte von Fidelix einen bestimmten Fütterungsplan erstellen will.
Ich laß mich überaschen, werde bis dahin aber es mit Maisflocken probieren damit er auf jeden Fall etwas zunimmt.
Bin gespannt auf Deine Internetseite habe mich angemeldet.
Gruß Fidelix


>Mal wieder eine Frage,
reicht Ihm pro Tag 3 halbe Schaufeln Müsli und zwei mal täglich zwei Scheiben Heu. Wir diskutieren seit Tagen darüber weil es meiner Meinung nach zu wenig ist oder soll ich jetzt einfach abwarten was das Ergebnis der Blutuntersuchung durch die Ernährungswissenschaftlerin ist.
Gruß fidelix
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Gast






BeitragVerfasst am: 11.01.2005 18:03:27    Titel: Kotwasser so ist es bei uns verschwunden Antworten mit Zitat

Hallo,
mir wurde gesagt Kotwasser ist schwierig zu behandeln.
bei uns hat es geklappt.
Zum normalen Futter + Heu
haben wir 1-2 mal täglich:
1 Naturjokurt
1 Grüne Banane
etwas Honig
gekwollene Leinsamen
zugefüttert
ca 4 Wochen
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fidelix1
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Anmeldungsdatum: 03.06.2004
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 06.02.2005 15:21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
werde das Rezept sofort ausprobieren. Seit ca. 5 Wochen ist es wieder sehr schlimm. Habe jetzt angefangen in seine Portion Müsli Hafer zu mischen hoffe es ist kein Fehler.
Gruß fidelix
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Gast
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BeitragVerfasst am: 06.02.2005 15:32:38    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht
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BeitragVerfasst am: 06.02.2005 15:35:50    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht
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fidelix1
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Anmeldungsdatum: 03.06.2004
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 14.02.2005 13:32:55    Titel: Antworten mit Zitat

Jogy hat folgendes geschrieben::
also.. eggen durchfall... helfen wirklich bananen, diese dürfen aber nur absolut reif gefüttert werden, am besten, wenn sie schon ein bissi braun werden....

es gibt von essex son zusatzfutter.. son spezialmash.. das ist gut.. das heißt gesta-mash oder so ähnlich..
ansonsten halt viel rauhfutter, wenig saftfutter (am besten fast gar keins)... überreife bananen, und wenns net anders geht, kohletabletten.. es gibt auch so durchfalltropfen fürs pferd...

Hallo ,
mit den Bananen weiß ich jetzt nicht mehr ob oder ob nicht füttern es gibt die unterschiedlichsten Meinungen.
Kohletabl. habe ich den ganzen letzten Winter gefüttert Fehlanzeige hat nichts geholfen. Werde im Internet nach dem Mash suchen. Habe bisher das von Hippolyt gefüttert.
Habe das Rezept mit dem Joghurt versucht zu füttern aber er mag es nicht trotz Honig.
Gruß Fidelix
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BeitragVerfasst am: 14.02.2005 13:52:08    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht
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